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Zeitreise

In Wilnsdorf las Autor Ralf Strackbein zum ersten Mal. Das Museum bot einen passenden Rahmen. Vor einer alten Fachwerkwand, die an Tristans Haus in der Oberstadt erinnerte gab es Einblicke in den neuen Fall.
Foto links: Ralf Strackbein, Dr. Corinna Nauck, Museumsleiterin, Sabine Flecke, Bibliothek.
Foto rechts: Bürgermeisterin Christa Schuppler, Ralf Strackbein

Kreuztal volles Haus

Tristan Irle hat ein neues Zuhause gefunden. Gemütlich ist es in der Stadtbibliothek Kreuztal - der alte VW Bus würde gut zu Tristans Borgward passen.

Paintball in Kreuztal

In Kreutal-Eichen kann man dem Sport nachgehen. Weitere Informationen finden Sie auf der Web-Seite von KS-Paintball.

Foto-Links: Autor und Sergej Krawzow, Inhaber der Paintball Halle. Rechts: Gestellte Szene für den Autor ... gespielt wird nur mit Schutzmaske!

http://www.ks-paintball.de

Premierenlesung In der Stadtbibliothek Siegen

Volles Haus in der Stadtbibliothek Siegen. Über 90 Besucher lauschten der Lesung von Ralf Strackbein aus seinem aktuellen Tristan-Irle-Krimi. Begrüsst wurden die Gäste von Ariane Orthen-Böhmer von der Stadtbibliotehk.

500 Jahre Reinheitsgebot

Am 23. April 1516 wurde die "neue" Landesordnung zum Bierbrauen für das Herzogtum Bayern erlassen. Auf diese Landesordnung bezieht man sich heute wenn man vom Reinheitsgebot spricht, da die Landesordnung in einer Textpassage die Inhaltsstoffe des Bieres nennt: Gerste, Hopfen und Wasser. Die bayrische Brauordnung war jedoch nicht die erste dieser Art.

Im Mittelalter waren Brauordnungen weit verbreitet. Sie wurden von Städten, Zünften und Landesherren erlassen. Da Wasser verschmutzt sein konnte, wurde oft Bier getrunken und so entwickelte sich Bier zu einem wichtigen Lebensmittel. Doch nicht jeder "Braumeister" hielt sein Bier sauber. So wurde schon von Friedrich Barbarossa am 21. Juni 1156 in Augsburg mitgeteilt, dass "wenn ein Bierschenker schlechtes Bier macht oder ungerechtes Maß gibt, er bestraft werden solle."


1303 wurde in Nürnberg aufgrund einer Hungersnot nur Gerste zum Brauen von Bier erlaubt, davor waren auch andere Getreidearten im Gebrauch. In Weimar durfte man im 14. Jahrhundert Malz und Hopfen verwenden, während im Rheinland zur gleichen Zeit Hopfen als Bierzusatz verboten war. Und so geht es quer durch die Geschichte, bis man sich vor 500 Jahren mehr oder weniger einigte. Aber selbst danach wurde immer mal wieder vom Reinheitsgebot abgewichen. Erst im 19. Jahrhundert setzte sich dann das Reinheitsgebot durch, wie wir es heute kennen.

Signierstunde

Zu Gast bei der Mayerschen Buchhandlung in Siegen. Eine Stunde gut zu tun mit einer Menge netter Gespräche.

Lesung Neunkirchen

Buchhändlerin Günther mit Unterstützung sowie Frau Meckel, Bibliothek Neunkirchen, vor der Lesung in Neunkirchen.

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